Gothic Fonts

Lexikon, Enziklopädie

Lexikon der digitalen Schriften!

Lexikon der digitalen Schriften (Fonts, Schriftarten, Computerschriften)!

Antiqua im Shop Italic / Batang Pango ordern Typo: Fonte Cyrillic Schriftart billige Fontlab ist Schreibschriften Graffiti preiswerte True types & P22 ist Eraser dust - Helveticaneue Afm, Caractere preiswerte Wingdings, True type kaufen Opentype meist Caractère Tengwar Typeface & Fons & Icg Bdf oder Brush script Bgcolor sofort Wordart Coolfonts billige Schrifttypen, Alphabets online Fraktur sofort Flat brush - Desdemona Katakana, Glyph ist Pixelfonts Garamond sofort Underline / Glyphs Fontview im Shop Letter gothic billige Rxvt - Ocrb preiswerte Cleartype / Grunge online Dotted kaufen Fon Barcode und Ocr a extended Aliasing Bookman Dingbat auch Crillee auch Eurofont Rounded Fontexpert auch Polices preiswerte Typography Barcodes - Bold Fontpack bestellen Fuente Monospace sofort Zapf und Fonts+ / Downloadable 1001 und Xft - Fontmanager Valign Fontlist preiswerte Dingfonts im Shop Starmath kaufen Xfs & Grafitti ordern Fronts oder Calligraphy, Pcf ist Shx ist Freefonts ordern Viner, Handwritten meist Handschrift, Antialiasing Fontes online Dingbats / Tff preiswerte Schreibschrift ordern Typefaces und Altdeutsche Typographie im Shop Altdeutsch, Freetype Fonti und Helv Zeichensatz Pfb Brushes Cursive, Lettertype Uncial Typewriter Fuentes - Logotype: Hiragana auch Schriftfonts ist Tipografia ist Handwriting Pfm, Postscript, Ctan ist Caractères meist Condensed kaufen Baskerville Tipografias im Shop Amaze und Vni und Sütterlin

  Deutsch English 
 
  Start   Software   Dienstleistungen   Warenkorb   Infos   Kontakt  
Impressum über Schriften Lexikon Interessantes
  




Schriften-Klassifikation

An Hand von gestalterischen Erkennungsmerkmalen werden Schriften in verschiedene Klassen eingeteilt. Die DIN 16518 ist eine zum Teil veraltete aber mangels sinnvoller Alternativen immer noch gültige Klassifikation von Schriften nach Gattungen und Kategorien. Das Normblatt 16518 wurde im August 1964 vom Deutschen Institut für Normung (DIN) herausgegeben und ist stark an den Vorschlag der Association Typographique Internationale (ATypI) angelehnt. Unter Schriftexperten ist diese Norm sehr umstritten, jedoch noch immer Ausbildungsgrundlage in Berufen der grafischen Industrie. Ihr wird vor allem vorgeworfen, dass ihr Schema zu altmodisch sei und der Schriftentwicklung der letzten Jahre nicht mehr genügt. Eine Überarbeitung der Norm ist in Arbeit, eine Einigung der Experten über eine Neufassung jedoch noch nicht absehbar.
Bei der Einteilung in Klassifikationsgruppen wurden folgende Abänderungen zu

DIN 16518 vorgenommen:

Broken Types
Gebrochene Schriften (DIN 16518: Gruppe X)

Humanists and Garaldes
Renaissance-Antiqua (DIN 16518: Gruppe I und II)

Transitionals
Barock-Antiqua (wie DIN 16518 Gruppe III)

Didones
Klassizistische Antiqua (wie DIN 16518 Gruppe IV)

Slab Serifs
Serifenbetonte Linear-Antiqua (wie DIN 16518 Gruppe V)

Lineales
Serifenlose Linear-Antiqua (wie DIN 16518 Gruppe VI)

Glyphics
Antiqua-Varianten (ähnlich DIN 16518 Gruppe VII)

Scripts
Schreibschriften (wie DIN 16518 Gruppe VIII)

Die DIN-Gruppe IX „Handschriftliche Antiqua“ entfällt. Die dort zusammengefassten Schriften sind bei deutlich handschriftlichem Charakter unter Schreibschriften (VIII), bei ausgeprägtem Antiqua-Charakter in der stilistisch entsprechenden Klassifikationsgruppe untergebracht.
Die DIN-Gruppe X, „Gebrochene Schriften“ wurde als ganze in die Gruppe I überführt.